Nachrichten zum Thema Fraktion vor Ort
24.08.2025 in Fraktion vor Ort
Zur Schwimmhalle: Wie geht es weiter?
Unsere Haltung zur Schwimmhalle bleibt klar: wir benötigen in der Region ein Bad der Daseinsvorsorge. Kernnutzer sind Schulen und Vereine. Dieses Bad muss bezahlbar für Laboe, die anderen Gemeinden und auch die Nutzer*innen sein.
Gemeinsam bauen heißt für uns aber auch gemeinsam Verantwortung übernehmen und gemeinsam planen. Die aktuelle überwiegende Ablehnung der Umlandgemeinden ist nachvollziehbar: Laboe ist mit einer viel zu teuren, touristischen Variante ins Rennen gegangen. Außerdem ist klar, dass die vorgelegte Kostenaufteilung nicht eingehalten werden kann - schon nach der ersten Absage war sie obsolet. Um gemeinsam zu bauen braucht es neue Gespräche auf Augenhöhe und neue Finanzierungsmodelle!
14.04.2025 in Fraktion vor Ort
Dit und Dat - eine Osterausgabe
Mit den Osterferien haben auch wir eine kleine Pause von den Sitzungen der Ausschüsse und der Gemeindevertretung. Natürlich sind wir aber nicht untätig und verteilen nicht nur Ostereier, sondern auch eine neue Ausgabe "Dit und Dat". Diese findet ihr nun in euren Briefkästen, oder hier online.
Wir wünschen eine interessante Lektüre - neben aktuellem findet ihr nun auch einen historischen Rückblick - und freuen uns wie immer auf Rückmeldungen und Diskussionen.
Am 29.April geht es weiter mit der Sitzung des Bauausschusses - die Tagesordnung ist bereits jetzt lang und spannend.
Fröhliche Ostertage für Euch!
22.11.2024 in Fraktion vor Ort
Die Südmole - eine Herausforderung
Wir verstehen die öffentliche Aufregung über die Neuplanung und die neuen Kosten der dringend notwendigen Sanierung der Südmole.
Wir haben mitgestimmt bei der Entscheidung eine andere Variante zu wählen - so wie wir auch bei der ursprünglichen Entscheidung 2022 bereits gegen die Verkürzung der Mole waren. In "Dit un Dat" haben wir damals und heute darüber berichtet. Die nun vorliegende Planung wird deutlich teurer. Allein der Blick auf die Zahlen reicht jedoch nicht aus, da weiterhin gute Argumente für die Lösung mit vorgesetzten Spundwänden sprechen:
1. Der Schwell im Hafen wird bei der aktuellen Molenform reduziert. Eine Verkürzung der Mole birgt hierzu ein erhebliches Risiko.
2. Die Betriebskosten der nun beschlossenen Variante sind erheblich niedriger als die der vorherigen Variante, die regelmäßige Austauscharbeiten fordert.
3. Auch die Kosten der vorherigen Planung sind nicht allumfänglich berechnet worden. Auch híer blieben viele Fragezeichen beispielsweise zur Entsorgung von Altlasten. Die allgemeine Baukostensteigerung betrifft alle Optionen, so dass die Aussage einer Steigeurng von 400.000€ stark verkürzt ist. Die Kosten der Sanierung werden nicht allein von den SteuerzahlerInnen getragen, sondern insbesondere auf die NutzerInnen der Hafens umgelegt. In diesem Sinne sollte auch eine für diese Gruppe bessere Lösung gebaut werden.
06.06.2024 in Fraktion vor Ort
Eine neue Ausgabe von Dit un Dat ut Laboe
11.10.2023 in Fraktion vor Ort


Bezahlbarer Wohnraum
